Neuer Häckselplatz in Göbrichen ging in Betrieb

Inbetriebnahme des neuen Häckselplatzes in Göbrichen

Bürgermeister Michael Schmidt (Dritter von links) und Enzkreis-Chef Abfallwirtschaft, Ewald Buck, durchschneiden das Band zur offiziellen Inbetriebnahme des Göbricher Häckselplatzes. Mit dabei war Vize-Bauhofleiter Thomas Schrenk, die Gemeinderäte Reiner Roth, Walter Bischoff und Christoph Straub (von links) sowie Ortsbaumeister Ralf Kilgus (rechts).

Ganz offiziell mit Absperrband und Schere nahmen Neulingens Bürgermeister Michael Schmidt und Ewald Buck, Leiter des Amtes für Abfallwirtschaft beim Enzkreis, den neuen Göbricher Häckselplatz am Dürrner Weg in Betrieb. Die Gemeinderäte Reiner Roth, Walter Bischoff und Christoph Straub sowie Ortbaumeister Ralf Kilgus und Vize-Bauhofleiter Thomas Schrenk waren ebenfalls vor Ort.

„Es ist schon ein Vorzeigemodell“, bemerkte der Ortsbaumeister zur Planung der 15 Ar großen Anlage. Die Zufahrt- und Anlieferungsfläche ist asphaltiert. Über eine zusätzliche Ausfahrt kann der Häckselplatz in Fahrtrichtung ohne zu wenden wieder verlassen werden. Für das holzige Schnittgut steht eine gesplittete Ablagefläche in einer Größenordnung von 575 Quadratmetern zur Verfügung. Darauf steht auch ein großer gelber Container. Dort hinein kommt grasiges und krautiges Grünzeug, also hauptsächlich Rasen-, Wiesenschnitt und Unkraut. Ewald Buck bittet die Benutzer, die Trennung unbedingt einzuhalten. Die Holzabfälle werden zur Energiegewinnung verbrannt. Das weiche Material dient der Kompostgewinnung.

„Warum gibt die Gemeinde den Göbricher Häckselplatz bei der alten Kläranlage auf und baut neu“, das werde er oft gefragt, so Bürgermeister Schmidt. Der alte Standort liegt in einem Gebiet das bei Starkregen durch ein Grabensystem entwässert wird, welches den heuten Beanspruchungen bei Unwettern nicht mehr gewachsen ist. Auch sprachen wasserrechtliche Gründe für eine Verlegung des Häckselplatzes. Der Abwasserverband Weißach und oberes Saalbachtal baut dort ein großes Regenrückhaltebecken. Mit Baubeginn ist im Herbst dieses Jahres zu rechnen.

Zum neuen Häckselplatz zurück: Die Gemeinde investierte zwischen Oktober 2017 und April dieses Jahres für die Anlage des Platzes durch die Firma Heinrich aus Maulbronn rund 180.000 Euro. Dazu kommen noch zusätzliche Wegebauarbeiten im Umfeld für weitere 70.000 Euro. Mit dem Erdaushub wurde entlang der Bundesstraße B 294 vor der Ortseinfahrt Bauschlott ein Lärmschutzwall aufgeschüttet. Für den laufenden Betrieb und die Unterhaltung des Häckselplatzes ist der Enzkreis zuständig. Amtsleiter Buck sucht noch einen Häckselplatzpaten, der gegen eine Aufwandsentschädigung gelegentlich nach dem Rechten auf dem Platz sieht. Text und Foto: Schott  

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